Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter!
Viele von Ihnen werden am 1. Juli entweder in Écône den Bischofsweihen beiwohnen oder aus der Ferne der Übertragung der Zeremonie folgen. Wir sind in gespannter Erwartung. Es ist für uns äußerst wichtig, dieses große Ereignis gut vorzubereiten.
Es geht mir dabei nicht so sehr um die Vorbereitung des Intellekts. Zu diesem Zweck haben Sie die Interviews des Generaloberen und die Texte des Generalhauses, die wir in Sonderbroschüren dokumentiert und mit dem Mitteilungsblatt versendet haben.
Es geht mir vielmehr um die Vorbereitung der Herzen und der Seelen. Denn diese Bischofsweihen reichen weit über die historische Ebene hinaus, hinein ins Übernatürliche. Sie sind ein Akt des Glaubens, des Vertrauens und der Liebe. Sie sind eine Gnade. Um ihrer würdig zu werden, müssen wir sie vorbereiten!
Die Bischofsweihen sind ein Akt des Glaubens. Wir bekennen uns zum Glauben aller Zeiten, zu seiner Unveränderlichkeit und allgemeinen Gültigkeit. Insbesondere halten wir fest am Glauben an das katholische Priestertum im Unterschied zum allgemeinen Priestertum aller Getauften.
Unsere Vorbereitung besteht in der Betrachtung des Wirkens Christi als Hohepriester, seiner Erlösungstat und seiner Einsetzung der Apostel zur Weiterführung seines Wirkens, insbesondere seines Priestertums.
Die Bischofsweihen sind ein Akt des Vertrauens auf die göttliche Vorsehung. Wir bekennen uns zur Pflicht, alle unsere Kräfte dafür einzusetzen, das Reich Christi in den Herzen und der Gesellschaft auszubreiten.
Unsere Vorbereitung besteht in der Betrachtung der großen Gestalten der Kirchengeschichte, die nicht passiv darauf gewartet haben, dass Gott eingreift, sondern die ihre Fähigkeiten und Kräfte genutzt haben, um zu tun, was ihnen möglich ist – frei nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ (Lesen Sie zu diesem Punkt unbedingt den entsprechenden Artikel in dieser Ausgabe!) Zu dieser Vorbereitung gehört für den Einzelnen besonders die Treue in der Erfüllung der Standespflichten.
Die Bischofsweihen sind ein Akt der Liebe zu Gott und zu den Seelen. Wir bekennen uns zum größten Gebot, dem doppelten Gebot der Liebe zu Gott und zu den Seelen. Wir sind überzeugt, Gott keine größere Ehre zu erweisen, als das Priestertum Christi treu durch die Zeit zu bewahren. Wir sind überzeugt, den Seelen keinen größeren Dienst zu erweisen, als ihnen weiterhin Zugang zu den Sakramenten und zur Verkündigung der ganzen und unverkürzten Wahrheit – einschließlich des klaren Benennens der Irrtümer! – zu gewähren. Um dieses Werk der Liebe weiterführen zu können, sind die Bischofsweihen unabdingbar.
Deswegen sind die Bischofsweihen auch ein Akt der Liebe zur Kirche. Eigentlich sollten die Autoritäten der Kirche dankbar sein für diese Standhaftigkeit in der Zeit eines unbeschreiblichen Niedergangs.
Wir befolgen gerne den Aufruf des Generaloberen und bereiten den Gnadentag der Bischofsweihen durch unsere guten Werke und durch unser Gebet vor. Hier stehen neben dem Rosenkranz die Sieben-Wochen-Andacht um die Gaben des Hl. Geistes und das vom Generalhaus veröffentlichte Gebet im Zentrum.
Vergessen wir nicht die Priesterweihen in Zaitzkofen am 27. Juni, wo zwei Deutsche die Weihe empfangen werden. Sie finden die Vorstellung der Kandidaten in diesem Mitteilungsblatt.
Kommen Sie zahlreich – möglichst alle! – entweder nach Zaitzkofen oder nach Écône, eventuell sogar beides...
Mit priesterlichen Segensgrüßen
Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter!
Viele von Ihnen werden am 1. Juli entweder in Écône den Bischofsweihen beiwohnen oder aus der Ferne der Übertragung der Zeremonie folgen. Wir sind in gespannter Erwartung. Es ist für uns äußerst wichtig, dieses große Ereignis gut vorzubereiten.
Es geht mir dabei nicht so sehr um die Vorbereitung des Intellekts. Zu diesem Zweck haben Sie die Interviews des Generaloberen und die Texte des Generalhauses, die wir in Sonderbroschüren dokumentiert und mit dem Mitteilungsblatt versendet haben.
Es geht mir vielmehr um die Vorbereitung der Herzen und der Seelen. Denn diese Bischofsweihen reichen weit über die historische Ebene hinaus, hinein ins Übernatürliche. Sie sind ein Akt des Glaubens, des Vertrauens und der Liebe. Sie sind eine Gnade. Um ihrer würdig zu werden, müssen wir sie vorbereiten!
Die Bischofsweihen sind ein Akt des Glaubens. Wir bekennen uns zum Glauben aller Zeiten, zu seiner Unveränderlichkeit und allgemeinen Gültigkeit. Insbesondere halten wir fest am Glauben an das katholische Priestertum im Unterschied zum allgemeinen Priestertum aller Getauften.
Unsere Vorbereitung besteht in der Betrachtung des Wirkens Christi als Hohepriester, seiner Erlösungstat und seiner Einsetzung der Apostel zur Weiterführung seines Wirkens, insbesondere seines Priestertums.
Die Bischofsweihen sind ein Akt des Vertrauens auf die göttliche Vorsehung. Wir bekennen uns zur Pflicht, alle unsere Kräfte dafür einzusetzen, das Reich Christi in den Herzen und der Gesellschaft auszubreiten.
Unsere Vorbereitung besteht in der Betrachtung der großen Gestalten der Kirchengeschichte, die nicht passiv darauf gewartet haben, dass Gott eingreift, sondern die ihre Fähigkeiten und Kräfte genutzt haben, um zu tun, was ihnen möglich ist – frei nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ (Lesen Sie zu diesem Punkt unbedingt den entsprechenden Artikel in dieser Ausgabe!) Zu dieser Vorbereitung gehört für den Einzelnen besonders die Treue in der Erfüllung der Standespflichten.
Die Bischofsweihen sind ein Akt der Liebe zu Gott und zu den Seelen. Wir bekennen uns zum größten Gebot, dem doppelten Gebot der Liebe zu Gott und zu den Seelen. Wir sind überzeugt, Gott keine größere Ehre zu erweisen, als das Priestertum Christi treu durch die Zeit zu bewahren. Wir sind überzeugt, den Seelen keinen größeren Dienst zu erweisen, als ihnen weiterhin Zugang zu den Sakramenten und zur Verkündigung der ganzen und unverkürzten Wahrheit – einschließlich des klaren Benennens der Irrtümer! – zu gewähren. Um dieses Werk der Liebe weiterführen zu können, sind die Bischofsweihen unabdingbar.
Deswegen sind die Bischofsweihen auch ein Akt der Liebe zur Kirche. Eigentlich sollten die Autoritäten der Kirche dankbar sein für diese Standhaftigkeit in der Zeit eines unbeschreiblichen Niedergangs.
Wir befolgen gerne den Aufruf des Generaloberen und bereiten den Gnadentag der Bischofsweihen durch unsere guten Werke und durch unser Gebet vor. Hier stehen neben dem Rosenkranz die Sieben-Wochen-Andacht um die Gaben des Hl. Geistes und das vom Generalhaus veröffentlichte Gebet im Zentrum.
Vergessen wir nicht die Priesterweihen in Zaitzkofen am 27. Juni, wo zwei Deutsche die Weihe empfangen werden. Sie finden die Vorstellung der Kandidaten in diesem Mitteilungsblatt.
Kommen Sie zahlreich – möglichst alle! – entweder nach Zaitzkofen oder nach Écône, eventuell sogar beides...
Mit priesterlichen Segensgrüßen